Fotokalender 2017

13 Farbfotos (Landschaft, Menschen, Pflanzen, Tiere) aus dem amazonischen Regenwald Perus; ca. DIN A 3 Querformat mit Ringbindung zum aufhängen. Ein schöner und sinnvoller Jahresbegleiter mit dem gewissen Extra: Der Erlös geht an unsere Partner, die Asháninka, für Projekte zum Erhalt des Regenwaldes.

 

 

Ich/wir bestelle(n).................Exemplar(e) zum Preis von 10,- € pro Kalender + Portokosten gegen Rechnung.

(bitte leserlich:)

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Bestellung an: Nord Süd Forum München e.V. (AK München-Asháninka)

 

Schwanthalerstr. 80, 80336 München, Tel. (089) 85 63 75 23 oder per E-Mail beim Arbeitskreis München-Asháninka: AKMA@nordsuedforum.de

 

Die Herausgabe des Kalenders wird gefördert vom Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München im Rahmen ihrer Klimapartnerschaft mit dem Volk der Asháninka.

 

Klimapartnerschaft gegen Regenkatastrophen?

Mag sein, dass es für unsere Klima-Veränderung zu spät ist, aber das indigene Leben im peruanischen Regenwald ist durch die globalen Geschäftemacher absolut gefährdet, auch durch Agrar-Siedler und Bio-Sprit-Anbau.

 

Je mehr Regenwald gestört und in Export-Agrarfläche umgewandelt und abgeholzt wird, um so mehr wird das Klima in den ganzen Regionen und weltweit verstört.

 

Klima-Partnerschaft der Stadt München

 

Das Referat für Gesundheit und Umwelt fördert die Koordination

die direkten Projekte sollen durch Frauenprojekte wie Schmuck-Gestaltung und -Verkauf und Kakao-Anbau etc. selbständig dort arbeiten können. Wir unterstützen regionale Erwachsenenbildner und lernen von ihnen.

 

Regelmässig kommen VertreterInnen der Indigenen und besuchen in München neben Informationen im EineWeltHaus auch Kindergärten und Schulen, Tagungen und Netzwerke.

 

 

Fördern Sie mit Ihren Steuern:

Sie können Ihre Spende direkt von ihrer Steuersumme geltend machen:

 

Bank für Sozialwirtschaft München BLZ 70020500 BIC BFSWDE33MUE

 

Konto 8832200 Projekte Ashàninka Koordination http://zbb.wikispaces.com

 

IBAN DE79700205000008832200

 

FÜR SPENDENQUITTUNGEN über 200 Euro bitte ADRESSE ANGEBEN,
bei Spenden bis 200 Euro reicht dem Finanzamt der Überweisungsbeleg

Jahresbericht 2014

Betreuung der Projektpartnerschaft mit dem Volk der Asháninka (Peru)

 Förderung Referat für Gesundheit und Umwelt im Haushaltsjahr 2014

 

  1. Weiter gilt: Die Repression gegen Indigene im peruanischen Regenwald geht weiter:

 

Die Ermordung von vier Asháninkaführern aus dem Dorf Saweto (an der Grenze zu Brasilien gelegen) durch illegale Holzfäller im Auftrag der Holzfäller im September 2014 zeigte, wie brutal der Kampf um die Ressourcen des Regenwaldes geführt wird.

 

In diesem Fall ging es um wertvolle Tropenhölzer. Gut, dass die Münchener Stadtverwaltung sich an den Beschluss hält, kein tropisches Holz zu verwenden und so nicht diese kriminellen Machenschaften durch den Kauf noch unterstützt.

 

 Seitens der Partnerschaft (Arbeitskreis München-Asháninka) haben wir die Informationen verbreitet, Solidaritätsbriefe geschrieben und zur Unterstützung der Witwen und Waisen der ermordeten Asháninka aufgerufen.

 

In anderen Regionen des peruanischen Regenwaldes geht es um das Fördern von Gold, Erdgas oder Erdöl. Am Ene-Fluss im zentralen Regenwald Perus haben die Dorfchefs (Apus) einiger Dorfgemeinschaften am 23.12.14 die staatliche peruanische Erdölgesellschaft Pluspetrol friedlich aufgefordert, ihre Maschinen und ihr Personal abzuziehen.

 

Das wurde über deren Föderation CARE veröffentlicht, die wir als Arbeitskreis vor einiger Zeit im Kampf gegen ein großes Staudammprojekt unterstützt hatten. Hier bahnt sich wohl ein neuer Konflikt an.

 

In der Grenzregion, wo die Asháninka und die Matsiguenga leben, im Regenwald des Departements Ayacucho, hat der Umschlag von Kokainpaste zugenommen. Da der Transport auf den Flüssen und Landwegen durch stärkere Polizeikontrollen abgenommen hat, wird verstärkt auf den Transport des Kokains durch Kleinflugzeuge gesetzt.

 

Für diese Kleinflugzeuge, die jetzt aus Bolivien kommen, machen Dorfbewohner (Nicht-Indigene) Landebahnen im Wald oder an Flüssen. Sie werden dafür gut bezahlt. Das bringt Stress und Repression auch in die dortigen indigenen Nachbarsiedlungen.

 

 Im Dezember 2014 starb der bisherige Bürgermeister des Distrikts Rio Negro und gewählter Bürgermeister der nächsthöheren Verwaltungseinheit, der Provinz von Satipo, bei einem bisher ungeklärten Verkehrsunfall durch Ertrinken im Fluss Perene. Eine These ist, dass dieser Unfall von seinen politischen Gegnern herbeigeführt wurde, weil sein Fahrer, bevor er in den Fluss fuhr, aus dem Auto gesprungen ist.

 

Wir hatten mit Bürgermeister Zevallos eine gute Zusammenarbeit, da er die Anliegen der Asháninkadörfer ernst genommen hat und angekündigt hat, auch in der Provinz Satipo Umweltschutz in den Vordergrund zu stellen und die Korruption (durch seinen Vorgänger etabliert, der deswegen Gerichtsverfahren anhängig hat) zu bekämpfen.

Als AK München-Asháninka haben wir Beileidsbriefe geschrieben.

 

Positive Nachrichten aus dem zentralen Regenwald:

Die Präsidentin der Asháninkaföderation CARE vom Ene-Fluss, Ruth Buendia M., wurde 2014 mit dem renommierten internationalen Goldman-Umweltpreis ausgezeichnet. Ruth B. war vor einigen Jahren auch als Referentin in München.

Als AK München-Asháninka haben wir diese wichtige Information verbreitet und ihr gratuliert.

 

 Die indigenen Organisationen aus dem peruanischen Regenwald konnten sich mit viel Mühe und Schwierigkeiten aktiv beim Klimagipfel im Dezember 2014, der COP 20 in Lima, einbringen.

Hierzu wurde in Kooperation mit der Informationsstelle Peru e.V. vom Koordinator eine „Grundinformation“ erstellt, um u.a. auf die Bedeutung der Regenwälder und der indigenen Bevölkerung hinzuweisen.

Ein Teil in dieser Grundinformation hatte die Situation der Asháninka zum Thema.

 

  1. Aus der direkten Koordinierungsarbeit „AK München-Asháninka“

 

  1. Reise von Asháninka-Delegierten nach München

In enger Kooperation mit der Fachstelle Eine Welt (RGU) und dem Nord Süd Forum München e.V. fand vom 8.10.-28.10. 2014 die Delegationsreise von Lourdes Irova C. (neu gewählte Koordinatorin des Referats für die Entwicklung der Asháninka-Dörfer im Distrikt Rio Negro) und Ociel Egoavil P. (technischer Mitarbeiter in o.g. Stelle) nach München statt.

 

In dieser Zeit fanden 25 Referate bzw. Gespräche auf Fachebene statt: 2 x in einer Kindertagesstätte, 9 x in Münchener Schulen (Grund-Real-Gymnasium, Berufsschule, München-Kolleg und Hochschule), 8 Veranstaltungen im außerschulischen Bereich (mit dem Kreisjugendring, Haus am Schuttberg, Nord Süd Forum, Volkshochschule Gasteig und Museum Mensch und Natur), verschiedene Fachgespräche, z.B. im Münchener Rathaus, Städt. Forstamt, Städt. Baumschule sowie die Teilnahme am bundesweiten Kongress Netzwerk 21.

Dazu gab es diverse Interviews für Radio, Zeitungen, Fachzeitschriften etc.

Durch diese Aktivitäten wurden ca. 1.200 Menschen direkt erreicht, eine größere Anzahl durch die Interviews in Radio und Zeitungen.

 

  1. Weitere Veranstaltungen wurden z.T. in Kooperation mit anderen Trägern organisiert, u.a. zu den Themen:

  • Coca – Kokain in München,

  • das indigene Konzept des BUEN VIVIR (Das gute Zusammenleben) in München, Köln, Mainz, Kassel,

  • Vortrag in Berlin im Haus der Menschenrechte (Berlin Schöneberg) zum Internationalen Tag der Menschen. Thema: Das Leid der Asháninka in den Zeiten des internen Krieges in Peru in den 80-90iger Jahren, u.a. verursacht durch den Leuchtenden Pfad, und Fragen der Aufarbeitung,

  • Referat im Forum Globales Lernen in München: Globales Lernen am Beispiel München-Asháninka,

  • Hinführung von Studierenden im Rahmen von Lernaufträgen, u.a. zum Thema: Sozialarbeit International – Bürgerengagement und Kooperation mit städtischen Stellen.

  • Teilnahme am bundesweiten Kongress Zeitzeichen mit Betreuung des Infotisches.

 

  1. Zur Koordinierungsarbeit gehörte außerdem:

Vorbereitung und Nachbereitung von sechs Koordinierungstreffen des AK München-Asháninka,

 

Erstellung von 4 Rundbriefen München-Asháninka. Es wurde wieder ein Fotokalender München-Asháninka erstellt, die Fotos aus einem guten Fundus ausgewählt, eine Einführung geschrieben. Der Kalender wurde in einer Auflage von 500 Exemplaren gedruckt, die am 22.12.14 verkauft waren. Der Erlös geht in Projekte der Asháninka.

 

Wir berieten das Ökoprojekt Mobilspiel zum Bildungsprojekt Regenwaldschutz – nachhaltige Lebensweise für Kinder und Jugendliche (Handbuch).

 

Zudem betreuten wir den intensiven elektronischen Schriftwechsel mit PartnerInnen in Peru, ExpertInnen in Peru und Europa, mit dem KlimaBündnis, mit Interessierten aus Forschung, Entwicklungszusammenarbeit, Studierenden, kirchlichen Organisationen etc.

 

  1. Betreuung einer Vielzahl von Projekten mit den indigenen Partnerorganisationen:

(Vorplanung, Diskussion über Zielsetzung, Fragen der Wirkung, Zwischenberichte, Abschlussberichte, Übersetzungen, Abrechnungen etc.)

Zu erwähnen sind hier:

a. Evaluierungsprojekt der von München unterstützen Projekten durch den peruanischen Entwicklungsexperten Carlos Herz vor Ort,

 

b. Fortbildungskurs „Schmuckherstellung“ und Erreichung der juristischen Anerkennung von drei neuen Frauengruppen im Distrikt Rio Negro (was über die Stiftung Entwicklungszusammenarbeit Baden Württemberg lief und wobei der Weltladen El Mundo in Schorndorf der Hauptträger war),

 

c. „MARKA ASHANINKA“: Das kleine Unternehmen zur Verbesserung des Verkaufs des Asháninkaschmucks erreichte es, dass eigenes Schmuckdesign als „Patent“/Markenzeichen offiziell anerkannt wurde und damit nicht einfach nachgemacht werden darf.

 

d. Kakaoprojekt in Boca del Chenic: Hier ging es darum, dass die indigenen Kakaobauern in diesem Dorf ihre juristische Anerkennung bekommen, um als Vertragspartner offiziell – auch gegenüber staatlichen Stellen – auftreten und Rechtsgeschäfte als Gemeinschaft (Genossenschaft) abschließen zu können. Das Projekt war im Jahr 2014 noch nicht abgeschlossen.

 

e. OCAR – Anerkennung. Hier ging es um die Unterstützung zur juristischen Anerkennung des Zusammenschlusses (Föderation) von Asháninkadörfern im Landkreis Rio Negro. Das Projekt zieht sich in die Länge und ist 2014 noch nicht abgeschlossen.

 

f. RENTA 65. Alte indigene Menschen sollen Identitätsnachweise bekommen, damit sie in den Genuss der staatlich vorgesehenen Mindestrente und der Krankenversicherung kommen, und Unterstützung bei den Beerdigungskosten erhalten. Da die staatlichen Stellen sich hier nicht engagieren, war es gut und wichtig, dieses Vorhaben zu unterstützen, damit verarmte alte Asháninka ihr Recht bekommen. Das Vorhaben ist sehr mühsam und bürokratisch und ist 2014 noch nicht beendet.

 

g. BÜRGERHAUSHALT (Presupuesto Participativo): Verständliche, sachkundige, praxisorientierte Fortbildungen in Asháninka-Dörfern sollen die Bewohner bzw. ihre Verantwortlichen dazu anleiten, in der richtigen Form Anträge zu stellen, um öffentliche Zuschüsse für ihre Dörfer zu bekommen.

Das gilt z.B. für Vorhaben wie Schulbildung, Gesundheitsfürsorge oder Wiederaufforstung. Zur weiteren Verbreitung der Informationen soll ein Comic erstellt und anderen Organisationen im Regenwald zur Verfügung gestellt werden.

Wenn die Dörfer es erreichen, mehr Unterstützung aus dem öffentlichen Haushalt zu bekommen, benötigen sie weniger Unterstützung aus dem Ausland. Das Projekt hat erst im Dezember 2014 begonnen.

 

h. STUDIENREISE – AUSTAUSCH – FORTBILDUNG: Regenwald und Küste:

 

Frauen aus dem Regenwald fuhren an die Küste – Frauen von der Küste fuhren in den Regenwald. Dabei war die gemeinsame inhaltliche Klammer der Kakao. Beide Frauengruppen stellen aus Kakaopaste Schokolade, Pralinen etc. her.

 

Sie sichern sich dadurch z.T. das Überleben ihrer Familien. Ziel dieses Projekts: Gemeinsame Fortbildung in Produktverbesserung in einem Kurs in Pisco (Küste), Kennenlernen der unterschiedlichen Lebensbedingungen.

 

Und: Vor Ort schauen, ob der Kakao der Asháninka aus Boca del Chenic für die Frauengruppe aus Pisco für ihre Schokolade geeignet ist. Vorgesehen ist: Die Frauengruppe aus Rio Negro macht aus dem Kakao von Boca del Chenic die Kakaopaste und verkauft sie an die Frauen von Pisco.

 

i. Preisgeld vom Zeitzeichen-Wettbewerb: Das Preisgeld (2.500,- €) aus dem Jahre 2013 wurde den „Schokoladenfrauen“ (Projekt Warmi-Tsinane) in Rio Negro zur Verfügung gestellt. Es wurden mit dem Geld im Jahre 2014 kleine Maschinen angeschafft, um damit die Qualität der Kakaopaste und Schokolade zu verbessern. Das machte sich u.a. beim Verkauf in der großen Ernährungsmesse MISTURA (ähnlich wie die Grüne Woche in Berlin) in der peruanischen Hauptstadt Lima positiv bemerkbar. Alle mitgenommenen Produkte konnten verkauft werden, mit einem Erlös von ca. 1.000,- € für das Projekt.

 

Hervorzuheben ist die sehr positive Zusammenarbeit mit der Fachstelle Eine Welt (RGU), dem Nord Süd Forum München e.V. und: dieses ganze umfangreiche „Programm“ ist nur möglich durch das große Engagement von AktivistInnen im AK München-Asháninka.

 

Heinz Schulze

Vom 9.-28.9.14 kommen wieder zwei Delegierte der Asháninka nach München um "aus 1. Hand" über deren Situation und die Kooperation München-Asháninka zu berichten:

 

Grüße aus dem peruanischen Regenwald zum Internationalen Tag für Indigene Völker nach München

 

Der 9. August ist zum Internationalen Tag für Indigene Völker erklärt worden. Seit Jahren gibt es die Kooperation Münchens mit dem indigenen Volk der Asháninka (ca. 80.000 Menschen) im zentralen Regenwald Perus.


Aus Anlass dieses Internationalen Tages schickten unsere indigenen PartnerInnen folgenden Gruß und Information:

 

„Zum Internationalen Tag für die Indigenen Völker grüßen wir unsere FreundInnen in München. Wir danken für die langjährige Begleitung bei unserem täglichen Kampf für ein gerechtes Leben.

 

Wir wissen, dass das ein langer Weg ist. Dank der Unterstützung von Menschen und Organisationen in München, wie dem Arbeitskreis München Asháninka des Nord Süd Forum, Fair Kauf, der Stadt München – Umweltreferat und Ex-Bürgermeister Monatzeder, Kindergärten und Schulen, die Zoologische Staatssammlung München, Kinder-und Jugendmuseum, und Freunden vom europäischen KlimaBündnis und in Schorndorf und andere ist dieser Kampf nicht mehr so anstrengend.

 

Eure solidarische Unterstützung stärkt uns, weiter zu machen für eine gerechtere Welt und den Schutz unseres Regenwaldes“.
Solidarische Grüße aus der Provinz Satipo von Jhenny Munoz H., Vertreterin der Asháninka im Provinzrat von Satipo.

 

Verehrte FreundInnen und Unterstützer in München.
Aus Anlass des Internationalen Tages für Indigene Völker organisieren wir am 8. und 9.8. ein FORUM ÜBER DEN KLIMAWANDEL im Raum der Federation CECONSEC, der Asháninkadörfer im Distrikt Rio Negro, durch. Dazu haben wir alle indigenen Organisationen der Distrikte und Provinzen wie Satipo, Rio Negro, Mazamari

, Chanchamayo, Ene und Pangoa eingeladen. Dazu kommen die SubGerencias (Referate für die nachhaltige Entwicklung der Asháninkadörfer dort) sowie die politisch Verantwortlichen dieser Distrikte und Provinzen eingeladen.

 

Dieses Forum ist für uns sehr wichtig. Wir spüren bereits die Auswirkungen des Klimawandels. Für uns ist es wichtig, uns darüber zu informieren, welcher Lebensstil welche Probleme erzeugt und uns zu bestärken, dass ein Lebensstil im Sinne des Guten Lebens, einer wirklich nachhaltigen Entwicklung, ein Leben auf der Basis von Kooperation besser ist als das neokoloniale Konzept der Konkurrenz und des immer mehr Konsumierens.

 

Für uns ist es wichtig, dass wir endlich mit entscheiden müssen bei Angelegenheiten die unser Leben betreffen und den Regenwald gefährden. Wir hoffen, bei diesem Forum Informationen zu bekommen, die uns zeigen, dass der von außen uns gepriesene Weg, den Regenwald weiter zu zerstören um damit Geld zu verdienen, nicht der richtige Weg ist.

Das auch angesichts des Klimawandels, der nicht nur uns, sondern die ganze Welt betrifft.

Wir danken unseren PartnerInnen in Deutschland, dass sie uns dabei unterstützen, um den Regenwald und damit unser Leben zu erhalten.
Viele Grüße von Teddy Sinacay, Koordinator der SubGerencia für die Asháninka-Dörfer im Distrikt Rio Negro, Peru).

Fotokalender 2014

13 Farbfotos (Landschaft, Menschen, Pflanzen, Tiere) aus dem amazonischen Regenwald Perus; ca. DIN A 3 Querformat mit Ringbindung zum aufhängen.
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Bestellung an: Nord Süd Forum München e.V. AK München-Asháninka, Schwanthalerstr. 80, 80336 München, Tel. (089) 85 63 75 23 oder per E-Mail beim Arbeitskreis München-Asháninka: heinzschulze@gmx.net

Deutscher Lokaler Nachhaltigkeitspreis ZeitzeicheN 2013

Herausragendes Engagement für eine zukunftsfähige Entwicklung wurde mit dem Deutschen Lokalen Nachhaltigkeitspreis ZeitzeicheN geehrt

 

Foto: Heinz HeissFoto: Heinz Heiss

Auf dem siebten Netzwerk21Kongress in Stuttgart (8./9. Oktober 2013) sind traditionell die diesjährigen ZeitzeicheN-Preise vergeben worden. Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller eröffnete die Veranstaltung. Laudatoren waren darüber hinaus: Marlehn Thieme, Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung, Prof. Hartmut Vogtmann, Präsident des Deutschen Naturschutzrings (DNR) und Dr. Dieter Salomon, Oberbürgermeister der Stadt Freiburg im Breisgau.

Während der Festveranstaltung im Neuen Schloss in Stuttgart wurden folgende Preisträger mit dem Deutschen Lokalen Nachhaltigkeitspreis ZeitzeicheN geehrt:

In der Kategorie Kommunen wurde die Projektgruppe „Unser Dorf spart Strom“ der Landkreise Northeim, Osterode und Göttingen in Niedersachsen ausgezeichnet. Mit der Initiative konnten knapp 9.500 Menschen zum Stromsparen im ländlichen Raum angeregt werden.

Als weltweit erster Fußballclub hat der VfL Wolfsburg-Fußball GmbH einen GRI (Global Reporting Initiative) - geprüften Nachhaltigkeitsbericht unter dem Titel „Gemeinsam bewegen“ vorgestellt und wurde dafür in der Kategorie Unternehmen ausgezeichnet.

Sieger in der Kategorie Internationale Partnerschaften wurde der Arbeitskreis München-Asháninka des Nord Süd Forums München e.V. für seine aktive Partnerschaft zwischen der bayerischen Landeshauptstadt und dem Volk der Asháninka im zentralen peruanischen Regenwald. WEITER

Die Partnerschaft mit dem indigenen Volk der Asháninka im peruanischen Regenwald beschert uns große Freude der Begegnungen, aber auch große Schrecken der dortigen Politik: Übergriffe und Ermordungen überschatten die Entwicklungen, die im ökologisch kritischen Bereich zu Bildung, Eigenständiger Ökonomie und Selbstversorgung wachsen.

 

In der Landeshauptstadt München haben wir Projektpartner, die mit Interesse und Infrastruktur den Austausch ermöglichen und am Leben halten.

Die bisherigen Seiten: http://zbb.wikispaces.com

zbb e.V. Zusammenschluß bayrischer Bildungsinitiativen

 

seit gut 30 Jahren alternative Bildungsarbeit:

Nicht als belehrende Vorträge und anschließende "Diskussionen",
sondern gemeinsames Forschen und Lernen an den Themen unseres Lebens.

Das begann mit Alternativ-, Friedens- und Grünen-Bewegung, gegen Atomkraft-Propaganda und kalten Krieg,
war Frauen-, Krüppel- und Jugendzentrums-Bewegung, Alternative Ökonomie und Selbstverwaltung ...

Bewusstseinsbildung

internationale Partnerschaften ...

 

weitere Webseiten:

zum Fairen Handel und Veranstaltungen in München: fairmuenchen.de

 

und eineweltnetz.org

 

Nord-Süd-Forum München
Mitglied im NordSüdForum.de München

Rechtsinformation auf der Flucht - Bildung und Begleitung

Auf einer griechischen Insel die wichtigsten Informationen bekommen:

Studierende und JuristInnen in der fachkundigen Aufklärung, in der Zusammenarbeit mit Geflüchteten, die weitere Information geben können: Dazu braucht es Austausch und Reflexion der eigenen Fähigkeiten und der politischen Lage.

http://zbb-ev.jimdo.com/legal-info-point-chios/

Freiheit für Gustl Mollath ist erreicht

Jetzt geht es um Aufarbeitung des Unrechts: Fehler in Justiz und Psychiatrie, in Gutachten und Politik, zu demokratisch kontrollierbaren Verhältnissen

Viele Ansätze in http://Psychiatrie-Politik.blogspot.de und im Wiki 

http://Psychiatrie-Politik.wikispaces.com

Projekt community entwickeln:

Konzept auf http://fritz-letsch.jimdo.com/

Ergebnisse in http://community-entwickeln.jimdo.com

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